Der Arbeitsalltag
7 Abläufe, 26 Schritte — und 3 davon kosten keinen einzigen Klick. Emalito erledigt sie im Hintergrund.
Die nächste Woche muss besetzt werden.
Der Plan hängt im Kühlraum und wird in der WhatsApp-Gruppe geändert. Wer Sonntag frei hat, weiss es erst Samstagabend.
Einmal im Handy statt fünfmal im Chat. Wer nichts einträgt, blockiert nichts.
Sie kennt Wunschzeiten, Qualifikation, Urlaub und Ruhezeiten — und legt einen fertigen Plan vor.
Wochenplan in Sekunden statt am Sonntagabend.
Kein Aushang, kein Foto vom Aushang, keine Frage „gilt der noch?".
Wer nicht kann, stellt die Schicht ein. Wer will, nimmt sie. Du gibst nur frei.
Antrag, Freigabe, Resttage. Bei einer Krankmeldung sagt Emalito sofort, welche Schichten dadurch offen sind — dir namentlich, dem Team als freie Schicht.
Was du davon hast: Aus drei Stunden Planung werden zehn Minuten Kontrolle.
Ein Gast will einen Tisch.
Reservierungen kommen per Anruf mitten im Service, per Instagram-DM und über ein Portal, das mitverdient.
Tischgrößen, Zeitfenster und Dauer einmal hinterlegen — danach bucht der Gast nur, was wirklich frei ist.
Preisliste abfotografieren — die Leistungen stehen danach im Formular.
Ein Link für Instagram, ein QR-Code für die Tür, ein Knopf für deine Website.
Der Gast reserviert selbst, auch um 23 Uhr. Die Reservierung steht sofort im Plan.
Geht automatisch raus. Der häufigste Grund für ein No-Show ist Vergessen.
Ohne dass du daran denkst — und nur bei Terminen, die wirklich stattgefunden haben.
Was du davon hast: Kein Rückruf, kein Terminbuch, keine Doppelbuchung.
Der Betrieb öffnet.
Die Temperaturliste hängt am Kühlschrank und wird freitags für die ganze Woche nachgetragen — was im Ernstfall nichts wert ist.
Temperaturen, Reinigung, Wareneingang. Ein Durchgang, abgehakt, mit Uhrzeit und Namen.
Emalito liest die Messwerte aus — mit dem Datum vom Zettel, nicht mit dem von heute.
Temperaturprotokoll fotografieren statt abtippen.
Als Bericht, lückenlos, mit dem Namen dessen, der geprüft hat.
Was du davon hast: Bei der Kontrolle liegt der Nachweis vor, statt gesucht zu werden.
Der Gast will etwas dalassen — und hat kein Bargeld.
Immer weniger Gäste haben Bargeld. Was in der Kasse landet, wird am Monatsende aus dem Gedächtnis aufgeteilt.
Auf der Rechnungsmappe, am Spiegel, auf dem Namensschild.
Ohne App, ohne Konto. Zwei Klicks.
Kein Kuvert, keine Diskussion am Monatsende.
Was du davon hast: Nachvollziehbar für alle. Auch für den, der nicht dabei war.
Du änderst einen Preis.
Die Karte liegt als Word-Datei beim Drucker. Eine Preisänderung heisst: neu drucken oder mit Kuli überschreiben.
Gerichte, Preise, Allergene, Kategorien. In der App, nicht im Textprogramm.
Foto der gedruckten Karte — die Positionen stehen danach in der App.
Speisekarte fotografieren, Positionen werden übernommen.
Der Gast sieht immer die aktuelle Karte. Eine Preisänderung wirkt sofort.
Was du davon hast: Eine Änderung, überall gültig — statt Neudruck.
Jemand fängt an zu arbeiten.
Die Stunden stehen auf einem Zettel hinter der Theke. Ob die Ruhezeit zwischen Spät- und Frühschicht gereicht hat, weiss niemand.
Kommen, Pause, Gehen. Kein Terminal, keine Stechuhr, keine Excel-Liste am Monatsende.
Emalito sagt es, wenn eine Schicht die gesetzliche Pause reisst oder die Ruhezeit zu kurz ist.
Als Bericht, den du ausdrucken oder weitergeben kannst. Zwei Jahre aufzubewahren — das übernimmt Emalito.
Wer darauf zuläuft, fällt auf, bevor der Monat vorbei ist.
Was du davon hast: Der Nachweis existiert, bevor jemand danach fragt.
Du willst etwas wissen oder erledigen — und weisst nicht, wo es steht.
Für jede Zahl muss jemand ins Büro und eine Datei öffnen.
„Wer arbeitet morgen?", „Schreib Frau Yilmaz die Rechnung", „Was ist diesen Monat reingekommen?" — der Assistent macht es.
Er darf lesen und handeln — im Rahmen dessen, was du ihm erlaubst.
Beleg, Lieferschein, Stundenzettel, Visitenkarte, Krankmeldung — Emalito erkennt, was es ist, und schlägt vor, wohin es gehört.
Erkennt zehn Belegarten und trägt sie am richtigen Ort ein.
Statt Zahlen zusammenzusuchen: fragen, und den fertigen Bericht bekommen.
Berichte auf Zuruf, mit Kurzfassung in einem Satz.
Was du davon hast: Der schnellste Weg durch Emalito führt an der Navigation vorbei.
Virales Alleinstellungsmerkmal für Restaurants: Trinkgeld-Transparenz
Spart: 3h/Woche Planung + Teamkonflikte
Ohne Anmeldung
Sofort im Browser nutzbar — kein Konto, keine E-Mail-Abfrage, keine Zahlung.
Emalito Start kostet €9,99/Monat, ohne Buchungslimit. Das Team-Paket für Restaurants kostet €25/Mo zusätzlich zum gewählten Plan.
In der Regel unter 3 Minuten — keine Installation, kein IT-Setup nötig.
3 der 26 Schritte im Alltag laufen ohne einen Klick: Erinnerung 24 Stunden und 2 Stunden vorher · Nach dem Termin fragt Emalito nach einer Bewertung · Pausen und Ruhezeiten werden mitgeprüft. Den Rest machst du — aber an einer Stelle statt in vier Programmen.
7 Abläufe mit 26 Schritten: Dienstplan ohne WhatsApp-Gruppe · Reservierungen, ohne dass jemand ans Telefon geht · Eigenkontrolle dokumentieren, jeden Tag · Trinkgeld, über das niemand streitet · Die Karte, die immer aktuell ist · Arbeitszeit erfassen — die Pflicht, die jeden trifft · Fragen statt klicken. Jeder Schritt führt auf eine Funktion, die es im Produkt wirklich gibt.
Nein. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Deine Daten bekommst du jederzeit als Export.
Ja. Server in Deutschland (Frankfurt), Daten verlassen nie die EU, Auftragsverarbeitungsvertrag automatisch inklusive.
Ja. Kein Setup, kein IT-Wissen. Du beschreibst deinen Betrieb oben im Konfigurator, Emalito richtet den Rest ein. Live in der Regel unter 3 Minuten.
Nein. Emalito läuft im Browser, keine Installation nötig. Für Mitarbeiter gibt es zusätzlich eine installierbare Web-App fürs Handy (Zeiterfassung, Urlaub, Schichtplan unterwegs).
Eigene Buchungsseite, kein Setup, kein IT — startklar in 3 Minuten, ab €9,99/Monat.
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