Der Arbeitsalltag
7 Abläufe, 28 Schritte — und 3 davon kosten keinen einzigen Klick. Emalito erledigt sie im Hintergrund.
Der Tag hat mehrere Objekte.
Der Einsatzplan wird per WhatsApp verschickt. Wer ausfällt, wird morgens um sechs durchtelefoniert.
Objekt, Adresse, Beginn, Dauer. Einmal geplant, für alle sichtbar.
Zwischen zwei Einsätzen liegen 5 Minuten, ihr rechnet mit 20 — das steht dann da. Eure Zahl, nicht unsere.
Adresse, Uhrzeit, was zu tun ist. Kein Zettel, kein Anruf um sieben Uhr früh.
Was gemacht wurde, mit Foto und Zeitstempel — der Nachweis für den Auftraggeber entsteht nebenbei.
Was du davon hast: Die Lücke zwischen zwei Einsätzen fällt vorher auf, nicht unterwegs.
Die nächste Woche muss besetzt werden.
Der Plan für die Woche entsteht im Kopf und landet als Sprachnachricht in der Gruppe.
Einmal im Handy statt fünfmal im Chat. Wer nichts einträgt, blockiert nichts.
Sie kennt Wunschzeiten, Qualifikation, Urlaub und Ruhezeiten — und legt einen fertigen Plan vor.
Wochenplan in Sekunden statt am Sonntagabend.
Kein Aushang, kein Foto vom Aushang, keine Frage „gilt der noch?".
Wer nicht kann, stellt die Schicht ein. Wer will, nimmt sie. Du gibst nur frei.
Antrag, Freigabe, Resttage. Bei einer Krankmeldung sagt Emalito sofort, welche Schichten dadurch offen sind — dir namentlich, dem Team als freie Schicht.
Was du davon hast: Aus drei Stunden Planung werden zehn Minuten Kontrolle.
Jemand fängt an zu arbeiten.
Die Stunden am Objekt trägt jeder selbst auf einen Zettel ein. Was der Auftraggeber bekommt, ist eine Abschrift davon.
Kommen, Pause, Gehen. Kein Terminal, keine Stechuhr, keine Excel-Liste am Monatsende.
Emalito sagt es, wenn eine Schicht die gesetzliche Pause reisst oder die Ruhezeit zu kurz ist.
Als Bericht, den du ausdrucken oder weitergeben kannst. Zwei Jahre aufzubewahren — das übernimmt Emalito.
Wer darauf zuläuft, fällt auf, bevor der Monat vorbei ist.
Was du davon hast: Der Nachweis existiert, bevor jemand danach fragt.
Der Monat ist um.
Die Monatsrechnung entsteht aus abgetippten Stundenzetteln — und Nachfragen des Auftraggebers dauern Tage.
Fortlaufende Nummer, Steuersatz, Pflichtangaben — Emalito setzt sie, du kannst sie nicht vergessen.
Der Kunde kann direkt bezahlen, statt eine IBAN abzutippen. Das verkürzt die Zahlungsdauer.
Mit Betrag, Zahlungsweg und Verwendungszweck. Du musst nicht der Unangenehme sein.
Auszug einlesen, Emalito schlägt die Zuordnung vor. Was bezahlt ist, ist danach auch bezahlt.
Was du davon hast: Keine vergessene Rechnung, keine Mahnung von Hand.
Der Nachschub geht zur Neige.
Was gebraucht wird, sagt jemand kurz vor dem Ausgehen — dann wird schnell gekauft, teuer und ohne Beleg.
Ab da weiss Emalito, wann es eng wird — und sagt es, statt es nur zu wissen.
Einmal gebucht, zweimal richtig: Bestand stimmt, und die Position steht auf der Rechnung.
Lieferant, Menge, Bestellung — aus derselben Liste heraus.
Lieferschein fotografieren, die Mengen landen im Bestand.
Lieferschein abfotografieren statt abtippen.
Was du davon hast: Kein Termin platzt, weil etwas leer ist.
Du hast etwas bezahlt.
Belege und Fahrten sammeln sich, bis der Steuerberater mahnt.
Betrag, Datum, Lieferant und Kategorie liest Emalito aus. An der Tankstelle, nicht abends.
Beleg fotografieren — der Rest steht von selbst da.
Kilometer, Anlass, Ziel. Nachvollziehbar statt geschätzt.
Emalito schlägt vor, welche Buchung zu welcher Rechnung gehört.
Im Format, das sein Programm liest. Einmal im Monat, ein Klick.
Was du davon hast: Der Schuhkarton fällt weg — und die Rückfragen vom Steuerbüro auch.
Du willst etwas wissen oder erledigen — und weisst nicht, wo es steht.
Wie viele Stunden auf welches Objekt gingen, muss von Hand zusammengezählt werden.
„Wer arbeitet morgen?", „Schreib Frau Yilmaz die Rechnung", „Was ist diesen Monat reingekommen?" — der Assistent macht es.
Er darf lesen und handeln — im Rahmen dessen, was du ihm erlaubst.
Beleg, Lieferschein, Stundenzettel, Visitenkarte, Krankmeldung — Emalito erkennt, was es ist, und schlägt vor, wohin es gehört.
Erkennt zehn Belegarten und trägt sie am richtigen Ort ein.
Statt Zahlen zusammenzusuchen: fragen, und den fertigen Bericht bekommen.
Berichte auf Zuruf, mit Kurzfassung in einem Satz.
Was du davon hast: Der schnellste Weg durch Emalito führt an der Navigation vorbei.
Virales Alleinstellungsmerkmal für Reinigungsfirmen: GPS-Foto-Nachweis
Spart: Reklamationen wegen fehlendem Nachweis
Ohne Anmeldung
Sofort im Browser nutzbar — kein Konto, keine E-Mail-Abfrage, keine Zahlung.
Emalito Start kostet €9,99/Monat, ohne Buchungslimit. Das Team-Paket für Reinigungsfirmen kostet €25/Mo zusätzlich zum gewählten Plan.
In der Regel unter 3 Minuten — keine Installation, kein IT-Setup nötig.
3 der 28 Schritte im Alltag laufen ohne einen Klick: Emalito rechnet die Übergänge nach · Pausen und Ruhezeiten werden mitgeprüft · Zahlungserinnerung und Mahnung laufen von selbst. Den Rest machst du — aber an einer Stelle statt in vier Programmen.
7 Abläufe mit 28 Schritten: Objekte, Touren und wer heute wo putzt · Dienstplan ohne WhatsApp-Gruppe · Arbeitszeit erfassen — die Pflicht, die jeden trifft · Abrechnung nach Objekt · Reinigungsmittel und Verbrauch · Belege, Bank und der Ordner für den Steuerberater · Fragen statt klicken. Jeder Schritt führt auf eine Funktion, die es im Produkt wirklich gibt.
Nein. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Deine Daten bekommst du jederzeit als Export.
Ja. Server in Deutschland (Frankfurt), Daten verlassen nie die EU, Auftragsverarbeitungsvertrag automatisch inklusive.
Ja. Kein Setup, kein IT-Wissen. Du beschreibst deinen Betrieb oben im Konfigurator, Emalito richtet den Rest ein. Live in der Regel unter 3 Minuten.
Nein. Emalito läuft im Browser, keine Installation nötig. Für Mitarbeiter gibt es zusätzlich eine installierbare Web-App fürs Handy (Zeiterfassung, Urlaub, Schichtplan unterwegs).
Eigene Buchungsseite, kein Setup, kein IT — startklar in 3 Minuten, ab €9,99/Monat.
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