Wochenweise eintragen, was du gemacht hast, dazu Berufsschule und Unterweisungen — fertig als PDF zum Abzeichnen. Deine Eingaben bleiben gespeichert, in deinem Browser und ohne Konto. Beim nächsten Besuch ist alles noch da.
Mit einem Konto liegt das Heft nicht auf einem Gerät, sondern bei dir — auf dem Handy und am Rechner, über die ganze Ausbildung. Und dein Ausbilder kann jede Woche digital abzeichnen, statt am Ende 180 Blätter zu suchen. Genau das verlangt § 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG von ihm ohnehin.
Form und Umfang des Ausbildungsnachweises legt die zuständige Stelle fest — je nach Beruf die IHK oder die Handwerkskammer. Wo ein bestimmtes Formular vorgeschrieben ist, ersetzt dieses Blatt es nicht. Es bildet die verbreitete Wochenform ab und ersetzt keine Rechtsberatung.
Drei Paragraphen aus dem Berufsbildungsgesetz — einer für den Azubi, einer für den Betrieb, und einer, der erklärt, warum es am Ende ernst wird.
Auszubildende sind verpflichtet, schriftliche Ausbildungsnachweise zu führen. Der Nachweis dokumentiert, was im Betrieb und in der Berufsschule tatsächlich vermittelt wurde.
Ausbildende haben Auszubildende zum Führen der schriftlichen Ausbildungsnachweise anzuhalten und diese durchzusehen. Und sie müssen ihnen Gelegenheit geben, den Nachweis während der Ausbildungszeit zu führen — er gehört nicht in den Feierabend.
Zur Abschlussprüfung wird nur zugelassen, wer die vorgeschriebenen schriftlichen Ausbildungsnachweise geführt hat. Ein fehlendes Berichtsheft ist damit kein Formfehler, sondern ein Zulassungshindernis.
Ja. Nach § 13 Satz 2 Nr. 7 Berufsbildungsgesetz sind Auszubildende verpflichtet, schriftliche Ausbildungsnachweise zu führen. Nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 BBiG wird zur Abschlussprüfung nur zugelassen, wer die vorgeschriebenen Nachweise geführt hat — ein fehlendes Berichtsheft ist damit ein Zulassungshindernis, kein Formfehler.
Ja. Nach § 14 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz ist Auszubildenden Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen — er gehört nicht in den Feierabend. Ergänzend verpflichtet § 14 Abs. 1 Nr. 4 BBiG den Betrieb, zum Führen anzuhalten und die Nachweise durchzusehen.
Die tatsächlich ausgeführten Arbeiten, betriebliche Unterweisungen und Lehrgänge sowie die Themen des Berufsschulunterrichts — jeweils mit den dafür aufgewendeten Stunden. Stichworte genügen, solange erkennbar bleibt, was vermittelt wurde.
Beides ist verbreitet. Welche Form gilt, legt die zuständige Stelle fest — je nach Ausbildungsberuf die Industrie- und Handelskammer oder die Handwerkskammer. Dieses Werkzeug bildet die wöchentliche Form mit Tageszeilen ab, die am häufigsten verlangt wird.
Der Auszubildende und der Ausbildende beziehungsweise die ausbildende Fachkraft. Bei minderjährigen Auszubildenden sehen viele Kammern zusätzlich die Unterschrift der gesetzlichen Vertretung vor. Alle drei Felder sind auf dem PDF vorgesehen.
Ja — in deinem Browser, ohne Konto und ohne dass etwas an einen Server geht. Beim nächsten Besuch ist die Woche noch da, solange du denselben Browser benutzt. Wer das Heft über die ganze Ausbildung und auf mehreren Geräten führen will, braucht ein Konto.